• below low
  • Krachmaschinen
  • sventolare
  • Gemma! Gutenbrunn
  • 5 Minuten vor 12
  • Sinfonische Bläserklänge
  • Ölrausch
  • Der Reigen der Macht
  • KULTURMASCHINE
  • Der böhmische Traum 5.0

Viertelfestival Niederösterreich

Ein Projekt der Kulturvernetzung Niederösterreich

zurück
Naturmaschine

Naturmaschine

Ein Versuchslabor

Ein Projekt von: sub etasch
Projektleitung: Johannes Bode, Petra Winkler
Vielfalt statt Monokultur: Die Gruppenausstellung der subetasch versammelt
unterschiedliche künstlerische Beiträge – Installationen, Grafiken, Malerei, Videos, Performances – in einem leer stehenden Geschäftslokal. Einerseits
beleuchten wir die Verschränkung von Technik und Natur, das „unbegrenzte
Wachstum“ im Spannungsfeld von Ökologie  und Ökonomie sowie den Menschen als (Arbeits-)Maschine. Andererseits beschäftigen wir uns in der Ausstellung und in Workshops mit positiven Ansätzen aus Permakultur, Bionik und natürlichen Symbiosen. Der Ausgangspunkt: Die Natur wird nicht nur als Produktionsmaschine für den Menschen gesehen, sondern der Mensch produziert Natur gemäß seinen Vorstellungen. Wir optimieren uns selbst und die Natur als jederzeit funktionstüchtig. Die Industrie (lateinisch „industria“:Betriebsamkeit, Fleiß) ist nicht verschwunden, sondern überall, die Freizeit wird zur Tourismusindustrie, die Kultur zur Kulturindustrie, die Natur zum Naturpark. „Die Menschen sind fasziniert von der mächtigen Maschine, vom Leblosen und in zunehmendem Maß von der Zerstörung“, schreibt Erich Fromm 1979. Sind wir heute – nach der digitalen Revolution – schon weiter?

MIT BEITRÄGEN VON oder TEILNEHMENDE KÜNSTLER Amin Hak-Hagir, Andreas Macho, Andreas Trobollowitsch, Anne Glassner & Franziska Koppensteiner, Christian Pfabigan, euforia&herbst,  Johannes Bode, Katharina Swoboda, Mimi Kaiser, Miriam Raggam, Nora Eckhart, Stefan Reiterer, Petra Winkler & Victoria Pani, Roman Wurz, wechselstrom
Mit freundlicher Unterstützung von:
  • Stadtgemeinde Gmünd

Mehr Projekte